Verband deutscher kleinhundezüchter e.V.


im VDH / FCI
 gegründet 1948

Herzlich willkommen auf unseren Internetseiten !

Wir vom Verband Deutscher Kleinhundezüchter e.V. (VK) freuen uns, Sie hier im Internet begrüßen zu dürfen. Alle unter einem Dach - das Motto unseres Vereins der, 1948 gegründet, der älteste zuchtbuchführende Verein für die Rassen Bichon frisé, Bologneser, Cavalier-King-Charles-Spaniel, Chihuahua Kurz- und Langhaar, Havaneser, Löwchen, Malteser, Mops, Papillon, Phalène, Schipperke, Shih-Tzu, Zwerggriffon im VDH / FCI, und seit 2011: Russkiy Toy und als nicht FCI anerkannte Rassen: Bolonka zwetna und Prager Rattler (Prazsky Krysarik), ist.

Seit fast 15 Jahren ist der VK mit seinen Internetseiten online, und mit über 2.000.000 Besuchern sicherlich eine der gut besuchten Kleinhundeseiten. Wir freuen uns Ihnen unseren Verein auf diesen Seiten vorstellen zu können und wünschen Ihnen viel Spaß und Freude inmitten unserer Kleinhunderassen.

Liebe Mitglieder,

am 29.4.2015 ist die 1. Vorsitzende Karin Voye mit Wirkung zum 1.05.2015 zurückgetreten. Ich kann Ihnen Allen versichern, dass der VK sowohl finanziell als auch organisatorisch auf soliden Füßen steht und der verbliebene Vorstand motiviert weiter arbeitet. Bis zur Neuwahl werde ich wie schon im letzten Jahr von April bis August 2014 den VK als Stellvertretende Vorsitzende vertreten.

Gem. unserer Satzung bin ich verpflichtet, eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Wahl eines neuen 1. Vorsitzenden binnen 3 Monaten einzuberufen (§ 6.6), zwischen Einberufung und Versammlungstermin müssen mindestens 2 Monate liegen (§ 8.1). Die Einberufung muss über das Verbandsorgan VK-Spezial erfolgen, hier das Juniheft 02/15, dem Sie dann auch die Tagesordnung und weitere Einzelheiten entnehmen können. Um die Belastung der Mitglieder und die Kosten für den VK so gering wie möglich zu halten, können wir nach Rücksprache mit unserem Rechtsberater, die ordentliche Mitgliederversammlung mit der außerordentlichen kombinieren und so können wir Ihnen zum Zwecke Ihrer Terminplanung schon heute bekannt geben, dass der sowieso schon eingeplante HV-Termin vom 01.11.2015 die satzungsgemäßen Anforderungen erfüllt, so dass wir diesen auch gleich für die Neuwahl eines 1. Vorsitzenden nutzen können.

Am 31.10.2015 findet erstmals auch eine Arbeitstagung für Landes- und Ortsgruppenvorsitzende sowie Landesgruppen-Zuchtwarte statt. Für die Mitglieder, Züchter und Zuchtwarte planen wir einige Veranstaltungen die wir hier und im VK Spezial kurzfristig vorstellen werden.

Aus dem Rücktritt von Frau Voye ergeben sich geringe (organisatorische) Änderungen:
- Die Championtitelbestätigungen und -eintragungen werden wieder wie früher von Frau Biala-Gauß erledigt
- Die Rechnungsstellung für die Zuchtbuchamtsleistungen werden ebenfalls wieder direkt über Frau Biala-Gauß abgewickelt, so dass die Züchter ihre Ahnentafeln wieder ohne Umweg direkt nach Bearbeitung per Nachnahme erhalten
- Frau Marlies Marmann hat mit Wirkung vom 1.5.2015 ihre kommissarische Schatzmeistertätigkeit aufgenommen

Diejenigen die mich bereits kennen wissen, dass ich immer ein offenes Ohr für alle Belange der Mitglieder habe, bitte scheuen Sie sich nicht mich oder den restlichen Vorstand anzusprechen wenn Sie etwas auf dem Herzen haben. Diejenigen die mich noch nicht kennen, lade ich ein mich einfach einmal anzusprechen. Ich versuche in diesem Jahr auf so vielen VK-Ausstellungen wie möglich persönlich anwesend zu sein.

Herzlichst

Martina Schleisiek
Stellvertretende Vorsitzende VK e.V.


WICHTIGE INFORMATION DES VORSTANDES


PRA1 – Infos zur Bestandserhebung bei den Rassen Papillon/Phalène

Test

Es gibt einen einzigen Test (c.2685delA2687_2688insTAGCTA Mutation im CNGB1-Gen (1 bp Deletion plus 6 bp Insertion), der derzeit von mehreren Labors angeboten wird. Da alle Proben damit getestet werden, spielt es keine Rolle, welches Labor auswertet, das Ergebnis wird immer dasselbe sein und muss auch von allen Kreisen und Nationalitäten anerkannt werden.

Labor

Aus diesem Grund werden wir die Testergebnisse aller Labors anerkennen

Probenentnahme

Backenabstrich ist völlig ausreichend (würde man sonst in so schwerwiegenden Bereichen wie der Verbrechensaufklärung  damit arbeiten?), wenn man die Mindestvorgaben beachtet: Keine Nahrungsaufnahme etwa eine halbe bis eine Stunde vor Entnahme, kein Mund-zu-Mund-Kontakt mit Artgenossen.  Damit bewegt sich die Gefahr für Kontaminierung durch Fremdmaterial in einem nur theoretischen Bereich, der sich aber noch deutlich unterhalb des Risikos einer Probenverwechslung oder Falschetikettierung bewegt. 100 % ist eben nichts, an dem der Mensch mitmischt.

Backenabstriche reichen für etwa 5 – 6 verschiedene Untersuchungen, je nach Qualität. Sie sind daher für Forschungszwecke ungeeignet, für die z.B. bei Testläufen eine sehr viel größere Nutzungsanzahl erforderlich ist. Dafür sind dann Blutproben die geeignete Methode.

Biofocus

Wir haben im Jahr 2010 anlässlich der Profilierungspflicht aller Zuchthunde, die im VK zur Zucht eingesetzt werden mit Biofocus einen Vertrag geschlossen, der uns nicht nur einen Züchterrabatt gewährt, sondern ganz wichtig: Dem VK das Eigentumsrecht an  allen, von unseren Mitgliedern eingereichten Probenmaterialien gewährleistet. Erst einmal werden die Proben für 15 Jahre für uns eingelagert, danach haben wir zu entscheiden, ob sie vernichtet werden oder Einlagerungsver-längerung vereinbart wird.

Der DNA-Sektor macht rasante Fortschritte und keiner wird abschätzen können, was man in absehbarer Zeit mit diesem Genmaterial alles anstellen  kann. Hier darf jeder – je nach seinen Kenntnissen  der Materie - seiner Fantasie freien Lauf lassen. Als Züchter wäre mir das Genmaterial meines Bestandes daher so heilig wie meine Bankdaten.

Für die für uns eingelagerten Proben ist auf jeden Fall sicher gestellt, dass kein Dritter ohne unsere ausdrückliche Genehmigung irgendwelchen Zugang dazu hat oder Informationen daraus beziehen kann.

Ich konnte mit Biofocus einen VK-Mitglieds-Sonderpreis von €  38,--  (zzgl. MwSt) vereinbaren. Bei Einreichung von 10 Proben eines Besitzers ist dann eine 11. Untersuchung gratis.

Wie bereits gesagt, sind die bei Biofocus eingelagerten Proben  in der Regel verwendbar.  Wir werden separat ein Bestellformular einstellen, das die Anforderung vereinheitlicht und erleichtert.

Homozygot defekte Hunde PRA1 ++ sind von der Zucht ausgeschlossen. Homozygot gesunde Hunde PRA1 -- dürfen mit jedem Partner verpaart werden. Die mischerbigen Überträger PRA1 +- dürfen nur mit PRA1 -- Partnern verpaart werden.

Bitte vor Anpaarungen immer sicherstellen, dass verpaart werden darf. Dafür ist der Züchter verantwortlich.

Diese Regelung gilt als verbindlich ab dem Tag des Erscheinens des nächsten Kleinhunde Spezial, in dem die offizielle Veröffentlichung stattfindet.

Da es jedoch ein gesundheitliches Risiko für die Nachkommen gibt, versteht es sich wohl von selbst, dass der verantwortungsbewusste Züchter die Maßnahmen sofort umsetzt.

Probenentnahmen und Bezahlung

Anläßlich ZZPs auf den normalen Anmeldeformular bitte „PRA1-Test“  vermerken. Es werden extra Backenabstriche dafür genommen. Deren Auswertung erfolgt separat, das Ergebnis geht dem Besitzer innerhalb 7 – 10 Tagen direkt zu.

Altbestände, für die DNA-Probenmaterial genommen werden muss: Die entsprechende Anzahl der Röhrchen bitte direkt bei Biofocus bestellen. Online-Bestellformular ausdrucken, ausfüllen und zusammen mit den Proben möglichst innerhalb 12 – 24 Stunden an Biofocus schicken.

Entnahmebefugt sind unsere Zuchtwarte, Tierärzte (Ablesung der Chipnummer muss bei der Entnahme explicit bestätigt werden) oder unsere ZZP-Richter bzw. DNA-Personal (hierfür dann bitte vorherige Anmeldung bei Frau Schleisiek, damit Röhrchen und Briefumschläge von uns bereit gestellt werden können).

Rechnungsstellung von  Biofocus geht zusammen mit dem Testergebnis in allen Fällen direkt an den Hundebesitzer.

Testergebnisse sind stets unverzüglich dem ZBA zu melden (Fax, Scan oder Kopie auf dem Postweg).

Kennzeichnung der Ahnentafeln als Selektionshilfe

Die vorgelegten  Testergebnisse werden von mir umgehend nach Erhalt in die Dateien eingepflegt, so dass bereits ab der nächsten Zuchtverwendung die eingegebenen Infos auf den Welpenahnentafeln zu sehen sind.

Fortbestehende Augenuntersuchungspflicht (DOK)

Leider können wir im Moment noch nicht auf diese Untersuchung verzichten, da sich in der Praxis PRA-Erkrankungen auftreten, bei denen die auf PRA1 getesteten Elterntiere unauffällig (--) sind. Dies ergibt einen Hinweis darauf, dass tatsächlich ein weiterer PRA-Defekt existiert. Hier wird derzeit an der Entwicklung eines DNA-Tests gearbeitet.

Abschließend

Noch einige Worte  zum Umgang mit der Situation:

Nach fast 30jähriger ZBA-Erfahrung ist es für mich „täglich Brot“, dass solche Maßnahmen  erst einmal mit viel Protest aufgenommen werden. Zum Einen geht die Ungewissheit um, ob und in welchem Umfang eigene Hunde betroffen sein könnten, und da liegt es eben in der menschlichen Natur, sich erst einmal ablehnend zu verhalten. Für einige „Fachleute“ bietet sich eine Gelegenheit der Selbstdarstellung und das trägt erfahrungsgemäß wenig zur Problemlösung bei.

Ich befasse mich seit 40 Jahren mit Genetik und mit DNA, seitdem darüber Informationen erhältlich sind. Ich würde nicht wagen, mich auch nur annähernd als Fachfrau zu bezeichnen. Denn wie überall in den wissenschaftlichen Bereichen wird einem mit wachsendem Wissen auch bewusst, was man NICHT weiß. Und die Lautestens sind oft die, die nur glauben, umfassend informiert zu sein. Wissen braucht keine Lautstärke, es wirkt auch leise.

Was ich nicht akzeptieren werde sind persönliche Angriffe gegen die Person, die mir den ersten PRA++ Fall gemeldet hat. Sie hat das Richtige getan, und so konnten wir ohne weiteren Zeitverlust handeln. Irgendwann wäre uns von Irgendwem eine Meldung vorgelegt worden, es hätte die Maßnahmen nur verzögert, nicht vermieden. Für den betroffenen Rüden lag ein o.B-Augenattest vom 30.06.14. vor, die Behauptung, er wäre mit Wissen um seine Veranlagung von der Besitzerin zum Zuchteinsatz gekommen ist bösartig und verleumderisch.

Für die Altbestände setzen wir eine Untersuchungsfrist bis 01.08.2015. Papillons/Phalènes, die bis zu diesem Datum kein Testergebnis vorweisen können, sind danach bis zum Nachweis von der Zucht suspendiert.

Die kurze Fristsetzung dient dem Friedenserhalt. Denn wo Klarheit herrscht, haben Spekulationen und Gerüchte keinen Raum.

Karin Biala-Gauß
Zuchtleitung   

Copyright Verband Deutscher Kleinhundezüchter. Der Text ist ausdrücklich für Züchter und Mitglieder des VK bestimmt. Nachdruck und Verbreitung –auch auszugsweise- sind nicht gestattet.



Wichtige Meldung des ZBA

vom 17.04.2015:
Es werden immer häufiger Voice-Mails an mich geschickt.

Ich kann diese nicht öffnen und abhören, insoweit kann ich auch über die Inhalte nichts sagen.
Bitte nur Textmails an meine Mailbox, alles andere geht unhörbar an meiner Kenntnisnahme vorbei.


Vielen Dank
K. Biala-Gauß
Zuchtleitung

13.04.2015 Mitteilung der Zuchtleitung:


An alle Papillon- und Phalènezüchter im VK

Nachdem wir nun laut Biofocus Testergebnis einen ersten Fall von PRA bei den Papillons haben, sehen wir uns veranlasst, den DNA-Test für die Rassen zur Pflichtmaßnahme zu machen.

Dies gilt sowohl für Hunde, die bereits in der Zucht sind als auch für die neu zuzulassenden.

Für die Altbestände setzen wir eine Untersuchungsfrist bis 01.08.2015. Papillons/Phalènes, die bis zu diesem Datum kein Testergebnis vorweisen können, sind danach bis zum Nachweis von der Zucht suspendiert.

Wer für seine Hunde schon einen Test hat machen lassen, der möge mir die Ergebnisse zusenden. Hier erkennen wir auch die Testergebnisse von Fremdlabors an. Wie bereits veröffentlicht, bietet Biofocus den Test inzwischen an, so dass für zukünftige Untersuchungen unser Labor zuständig ist.

Bei bereits durch Biofocus DNA-profilierten Hunden ist eine weitere Probenentnahme nicht mehr notwendig. Der Hundebesitzer muss diesen Test nur unter Angabe des Hundenamens und der Z-xxx-Nummer auf dem DNA-Formular der ZZP bei Biofocus schriftlich anfordern. Bitte „VK-Mitglied“ angeben, die Rechnung geht direkt an den Besitzer.

Testergebnis bitte an mich, ich führe auf der HP im züchterinternen Bereich eine Liste mit den Ergebnissen (so wie EF und CC bei den Cavalieren). Ab sofort wird die Allelformel auch in die Welpenahnentafeln übernommen.

Homozygot defekte Hunde PRA ++ sind von der Zucht ausgeschlossen. Homozygot gesunde Hunde PRA – dürfen mit jedem Partner verpaart werden. Die mischerbigen Überträger PRA +- dürfen nur mit PRA -- Partnern verpaart werden.

Bitte vor Anpaarungen immer sicherstellen dass verpaart werden darf. Dafür ist der Züchter verantwortlich.

Diese Regelung gilt als verbindlich ab dem Tag des Erscheinens des nächsten Kleinhunde Spezial, in dem offizielle Veröffentlichung stattfindet.

Da es jedoch ein gesundheitliches Risiko für die Nachkommen gibt, versteht es sich wohl von selbst, dass der verantwortungsbewusste Züchter schon vorher handelt.

Es mag sein, dass der Eine oder Andere sich über die schnelle Umsetzung wundert, zumal das Thema ja schon seit langem in Züchterkreisen kursiert. Leider hat man mir auch nach wiederholter Anforderung keine konkreten Angaben in Bezug auf erkrankte Hunde oder Überträger zukommen lassen. Wir können nicht einfach Zwangsuntersuchungen veranlassen, solange uns kein konkreter Nachweis über die Notwendigkeit vorgelegt wird. Dieser ergibt sich nun mit dem vorliegenden Testergebnis.

Karin Biala-Gauß
Zuchtleitung

08.04.2015 Mitteilung der Zuchtleitung - Nachtrag:


nachdem sich Züchter, die sich in Genetik- und PRA-Materie kompetenter wähnen als studierte Fachleute mit Dr-Titel, hier nachstehend eine ergänzende Information von Dr. Wagner, Biofocus :

"Bei unserem Test handelt es sich um den für Papillon und Phalene spezfischen Test. Es ist die c.2685delA2687_2688insTAGCTA Mutation im CNGB1-Gen (1 bp Deletion plus 6 bp Insertion). Die Mutation wurde gleichzeitig von 2 verschiedenen Arbeitsgruppen um die Wissenschaftler Dr. Petersen-Jones und Dr. Ahonen publiziert. An unserem Test gibt es also nichts zu zweifeln.
Zur Zeit gibt es weltweit 16% Anlageträger und 1% betroffene Tiere. Die Zahl der Anlageträger, denke ich, macht es erforderlich die Krankheit nicht aus dem Auge zu verlieren, sonst breitet sich die Mutation unbemerkt weiter aus."

Da wir bei den Kritikern entsprechendes genetisches Basiswissen voraussetzen, verzichten wir an dieser Stelle auf detailliertere Erklärungen. Für diejenigen, die sich nicht so intensiv damit beschäftigt haben, ist die Aussage "An unserem Test gibt es also nichts zweifeln" völlig ausreichend.

Herzliche Grüße
Karin Biala-Gauß
Zuchtleitung


An unsere Papillon-/Phalène-Züchter

Gute Nachrichten in Sachen PRA - Test!

Dem Wunsch vieler Papillon-/Phalène Züchter entsprechend bietet Biofocust ab sofort einen PRA-Gentest an.
[auf unserer Aktuelles-Seite weiter lesen ...]

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